Sicherheitsplanung für das 4. Grafschafter Open Air

Sicherheitsplanung für das 4. Grafschafter Open Air: Joachim Berends (Geschäftsführer Bentheimer Eisenbahn), Dr. Daniela De Ridder, Hartmut Weusmann (Veranstalter Grafschafter Open Air), Heinz Wübben (Polizeikommisariat Nordhorn) und Stephan Semper (Ordnungsamt Nordhorn) (Foto: Helga van Slooten)

Sicherheitsplanung für das 4. Grafschafter Open Air: Joachim Berends (Geschäftsführer Bentheimer Eisenbahn), Dr. Daniela De Ridder, Hartmut Weusmann (Veranstalter Grafschafter Open Air), Heinz Wübben (Polizeikommisariat Nordhorn) und Stephan Semper (Ordnungsamt Nordhorn) (Foto: Helga van Slooten)

Nordhorn. Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder traf die Veranstalter und Organisatoren des 4. Grafschafter Open-Airs in Nordhorn. Am Samstag, den 26. August startet das 4. Grafschafter Open-Air um 16:00 Uhr. Dabei sein werden Mark Forster, Max Giesinger, Joris und Frida Gold und die lokalen Matadore von Hörbar Akustik, worauf sich die SPD-Bundestagsabgeordnete De Ridder als Fan besonders freut. Im Mittelpunkt des Gespräches stand neben den organisatorischen Fragen vor allem das Sicherheitskonzept des großen Open-Airs, das bereits seit Wochen ausverkauft ist. De Ridder kam vor Ort mit dem Geschäftsführer der Bentheimer Eisenbahn, Joachim Berends, dem Polizeihauptkommissar Heinz Wübben, dem Geschäftsführer der Voiceman Management UG, Hartmut Weusmann, sowie mit Stephan Semper vom Ordnungsamt in Nordhorn ins Gespräch.

Bei den Gesprächen mit den Organisatoren überzeugte sich De Ridder vom Sicherheitskonzept der Großveranstaltung, bei dem die Veranstalter zahlreiche Aspekte zu berücksichtigen haben. So habe auch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe einen detaillierten Leitfaden für die Sicherheit auf Großveranstaltungen herausgegeben, der zahlreiche Hinweise und Auflagen für die Sicherheit der Besucher und Gäste von Großveranstaltungen regelt und die notwendige Zuständigkeiten definiert. De Ridder konnte sich bei dem Gespräch überzeugen, dass die Organisation beim Grafschafter Open-Air hervorragend vorbereitet ist.

„Sicherheitskonzepte sind nicht erst erforderlich geworden, nachdem es den Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin gab; schon seit der Katastrophe bei der Love Parade in Duisburg vor sieben Jahren sind die Sicherheitsvorkehrungen drastisch verschärft worden. Das ist auch gut so, denn kein Besucher, kein Fan möchte ein Risiko eingehen, dass die Veranstalter nicht vorher gecheckt und damit ausgeschlossen haben könnten. Eltern, die ihre jugendlichen Kinder vermutlich schon um die Eintrittskarte bei diesem längst ausverkauften Event beneiden, möchten sicher sein, dass ihnen dort nichts Schlimmes passieren kann. Daher habe ich mich auch über die Risiken und Evakuierungsszenarien bei der diesjährigen Open Air-Veranstaltung so genau erkundigt“, erklärt Dr. Daniela De Ridder, SPD-Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Mittelems.

De Ridder betont, dass es zwar eine absolute Sicherheit nie geben kann, aber dafür aus allen Erfahrungen die richtigen Schlüsse für eine bestmögliche Planung gezogen werden müssen. Dabei ist große Sorgfalt und vor allem Koordination zwischen allen Stellen erforderlich, die sich im Vorfeld auf alle Szenarien einstellen müssen. Hierfür sprach die SPD-Bundestagsabgeordnete mit dem Geschäftsführer der Bentheimer Eisenbahn, Joachim Berends, dem Polizeihauptkommissar Heinz Wübben, dem Geschäftsführer der Voiceman Management UG, Hartmut Weusmann, sowie mit Stephan Semper vom Ordnungsamt in Nordhorn ausführlich.

„Die Sicherheitsplanung für das 4. Grafschafter Open Air ist in professionellen Händen. Fachleute aus den Bereichen Veranstaltungsmanagement, Feuerwehr, Polizei sowie der Stadt Nordhorn haben gemeinsam in der Projektgruppe gearbeitet, alle nur erdenklichen Risiken geprüft. Die Veranstalter und Organisatoren haben mich überzeugt, dass sie auf die Großveranstaltung in Nordhorn sehr gut vorbereitet sind und die Besucherinnen und Gäste aus nah und fern ein unbeschwertes Fest genießen können. Auch die Versorgungs- und Hygienebedingungen haben wir besprochen. Daher freue auch ich mich auf ein unbeschwertes Open-Air-Programm und die Prominenz, die zu uns kommen wird“, so De Ridder weiter.

De Ridder betont, dass das Grafschafter Open-Air in diesem Jahr besonders viel zu bieten hat und freut sich über diese positive Entwicklung. Bei der Vorbereitung und der Umsetzung des Sicherheitskonzeptes legen die Veranstalter besonderen Wert auf genügend Ressourcen und Personal in allen Bereichen, die für einen reibungslosen Ablauf sorgen und auf alle Vorkommnisse vorbereitet sind. Auch die Topografie des Geländes, das von der Bentheimer Eisenbahn zur Verfügung gestellt wird, war Gegenstand des Gespräches.

„Mein Dank gilt den Organisatoren und den Sicherheitskräften für ihre professionelle Vorbereitung. Besonders die gute Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Veranstaltern, dem Ordnungsamt, der Polizei und den Rettungsdiensten überzeugen mich, dass wir ein sicheres und schönes Grafschafter Open-Air vor uns haben. Gespannt und mit viel Vorfreude blicke ich nun auf die Auftritte die Künstlerinnen und Künstler und freue mich sehr, dass wir ein so herausragendes Angebot in unserer Region haben“, bekräftigt De Ridder.

Dies Jahr wieder mit als Support dabei: Hörbar Akustik




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