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Forsa: AfD verliert an Zustimmung

AfD-Plakat, über dts Nachrichtenagentur
Foto: AfD-Plakat, über dts Nachrichtenagentur

Köln (dts Nachrichtenagentur) – Die AfD hat in der neuesten Forsa-Umfrage an Zustimmung verloren. Laut der Erhebung für RTL und n-tv, die am Samstag veröffentlicht wurde, kommmt die AfD auf neun Prozent und damit auf einen Prozentpunkt weniger als bei der letzten Erhebung. CDU/CSU kommen unverändert auf 36 Prozent, die SPD auf 16 Prozent (+1), die FDP auf sechs Prozent (+1), die Linke auf sieben Prozent (-1), die Grünen unverändert auf 19 Prozent und die Sonstigen erneut auf sieben Prozent, der Anteil der Nichtwähler lag bei 23 Prozent.

Acht Prozent der Bundesbürger trauen momentan der SPD zu, mit den Problemen in Deutschland am besten fertig zu werden. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche und der höchste Kompetenzwert der Sozialdemokraten in diesem Jahr. Weitaus mehr allerdings, 40 Prozent, trauen weiterhin der CDU/CSU politische Kompetenz zu. Fünf Prozent trauen den Grünen, sechs Prozent einer der übrigen Parteien und 41 Prozent keiner Partei zu, die Probleme in Deutschland lösen zu können. Für die Erhebung wurden vom 16. bis 19. November 2020 insgesamt 2.505 Personen befragt.

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