Meppen: Politikwissenschaftler spricht beim 27. Windthorst-Abend über den neuen Autoritarismus

Notizblock und Stifte auf einem Tisch, im Hintergrund unscharf Publikum und Redner
Symbolbild: maks_d / Unsplash

Warum gewinnen autoritäre Systeme wieder an Einfluss, und wie sieht Herrschaft im 21. Jahrhundert aus? Darüber spricht Prof. Dr. Andreas Heinemann-Grüder am Montag, 26. Oktober, um 17 Uhr im Windthorst-Gymnasium Meppen. Wer dabei sein will, muss sich vorher anmelden, der Eintritt kostet nichts.

Ursachen und Formen im Blick

Heinemann-Grüder forscht seit vielen Jahren zu dem Thema und ist Senior Fellow am Bonner Forschungszentrum CASSIS. In seinem Vortrag beim 27. Windthorst-Abend ordnet er ein, warum autoritäre Systeme in alten Demokratien wie in Transformationsgesellschaften Boden gewinnen. Er fragt nach der Rolle geopolitischer Verschiebungen, sozialer Ungleichheit und geschwächter Institutionen. Im Anschluss kann das Publikum mitdiskutieren.

Anmeldung beim Ludwig-Windthorst-Haus

Die Anmeldung läuft per Mail an behlau@lwh.de oder online auf lwh.de. Den Abend richten das Windthorst-Gymnasium, die Ludwig-Windthorst-Stiftung und der Heimatverein Meppen gemeinsam aus.

Quelle: Ludwig-Windthorst-Haus

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