Wenn das Herz aus dem Takt gerät: Ärzte informieren in Meppen und Haren über Vorhofflimmern

Symbolbild: EKG-Kurve auf einem Monitor
Symbolbild: Joshua Chehov / Unsplash

Plötzliches Herzstolpern, ein unregelmäßiger Puls, manchmal gar keine Beschwerden: Vorhofflimmern hat viele Gesichter und bleibt oft lange unerkannt. Im Rahmen der Herzwochen erklären Ärzte an zwei Abenden, worauf man achten sollte. Die Vorträge in Meppen und Haren sind kostenlos.

Dienstag in Meppen, Donnerstag in Haren

Los geht es am Dienstag, 3. November 2026, um 19 Uhr im Jugend- und Kulturgästehaus Meppen am Helter Damm 1. Dort moderiert Dr. med. Heinrich Hoetz vom wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Am Donnerstag, 5. November, folgt um 19 Uhr ein zweiter Abend im Ratssaal des Harener Rathauses, Neuer Markt 1, unter der Leitung von Dr. med. Stephan Jäger. Zum Referententeam gehören außerdem Dr. Stefan Eilermann (nur in Meppen), Dr. Andreas Osterloh und Dr. Florian Wiegelmann.

Veranstalter sind die Deutsche Herzstiftung und die VHS Meppen. Wichtig: Der Abend in Meppen am 3. November ist ausgebucht, wer nicht angemeldet ist, soll nicht kommen. Für Haren gibt es noch Plätze, ebenso für weitere Termine der Herzstiftung in Lathen am Dienstag, 17. November, und erneut in Meppen am Mittwoch, 25. November. Anmeldung und Details gibt es auf der Veranstaltungsseite der Herzstiftung oder unter 05931 9373-0.

Warum Früherkennung zählt

Vorhofflimmern ist so verbreitet, dass Mediziner von einer Volkskrankheit sprechen. Wird es nicht behandelt, steigt die Gefahr eines Schlaganfalls. Nicht selten wird die Rhythmusstörung nur zufällig beim Arzt bemerkt, im ungünstigsten Fall erst nach einem Schlaganfall. Die Abende sollen über Anzeichen, Untersuchungsmethoden und aktuelle Therapien informieren.

Quelle: VHS Meppen

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