
Wer bei einem Flächenbrand oder einer vermissten Person schnell den Überblick braucht, kommt vom Boden aus oft nicht weit. Die Freiwillige Feuerwehr Emsbüren hat deshalb jetzt eine Drohne im Bestand – geschult wurde am Samstag, 15. August, direkt am Feuerwehrhaus.
Lageerkundung, Personensuche, Großschadenslagen
Das sind die Einsatzfelder, für die das Fluggerät vorgesehen ist. Aus der Luft lassen sich Brandherde, Ausdehnung und Zugänge in kurzer Zeit erfassen – Informationen, für die die Einsatzleitung sonst mehrere Trupps binden müsste.
Ein Team nur für die Drohne
Bedient wird sie nicht von jedem: Die Wehr hat ein eigenes Drohnenteam gebildet und speziell auf Technik und Steuerung schulen lassen. Auf den Theorieteil folgte am selben Tag die praktische Anwendung.
In den nächsten Wochen wird die Ausrüstung auf die konkreten Bedürfnisse eingerichtet, die Abläufe übt die Wehr im internen Dienst weiter ein.
Quelle: Freiwillige Feuerwehr Emsbüren