
Wer sich für Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit oder Digitalisierung im Betrieb interessiert, muss dafür nicht nach Hamburg oder Berlin fahren. Am Freitag, 4. September, öffnet das IT-Zentrum Lingen wieder für die cim lingen. Der Eintritt kostet nichts, die Zahl der Plätze ist begrenzt, und angemeldet werden kann noch.
Ein Tag, vier Bühnen
Los geht es um 9.00 Uhr, Schluss ist gegen 18.00 Uhr, danach steigt die After-cim-Party. Dazwischen liegen 24 Vorträge, die in drei Seminarräumen und einem OpenSpace parallel laufen. Mehr als 25 Referentinnen und Referenten stehen nach Angaben der Veranstalterin auf dem Programm. Jeder Vortrag dauert 45 Minuten, dazwischen bleibt Zeit für Gespräche.
Von Ransomware bis Copilot
Ein Teil des Programms richtet sich an alle, die im Betrieb für IT-Sicherheit verantwortlich sind. Mark Heitbrink spricht über Prioritäten im Umgang mit Ransomware, Christoph Menzel darüber, warum Sicherheitsbewusstsein in der Belegschaft mehr bringt als zusätzliche Software.
Der zweite große Block dreht sich um KI im Arbeitsalltag. Markus Klein und Ercan Yapalak zeigen, wie kleine und mittlere Unternehmen den Einstieg schaffen. William Durkin stellt klar, dass ohne saubere Daten auch die beste KI nichts nützt. Thiemo Laubach prüft unter der Frage „Ist das KI oder kann das weg?“, was von den Versprechen bleibt. Weitere Vorträge behandeln Microsoft 365 Copilot, Projektmanagement mit dem neuen Microsoft Planner und den Betrieb virtueller Arbeitsplätze.
So kommt man rein
Die Anmeldung läuft über das Formular auf cim-lingen.de. Abgefragt werden Name, E-Mail-Adresse, Postleitzahl und Unternehmen, eine Zahlung ist nicht vorgesehen. Veranstalterin ist die IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland, Kaiserstraße 10b in Lingen. Die Konferenz gibt es seit 2005, im vergangenen Jahr feierte sie ihr 20-jähriges Bestehen.
Quelle: cim lingen / IT-Dienstleistungsgesellschaft mbH Emsland