Mit der Drehleiter über Lingen: Praktikantin aus Marienberg lernt die Partnerstadt kennen

Zwei junge Frauen mit Feuerwehrhelmen stehen hinter dem Rettungskorb einer Drehleiter vor der Feuerwache Lingen
Besuch bei der Feuerwehr Lingen: Enya Dietrich aus Marienberg erlebte die Stadt auch von der Drehleiter aus. Foto: Stadt Lingen (Ems)

Lingen. Feuerwehr, Altstadtfest, Kivelinge und dazwischen viel Verwaltungsarbeit: Für Enya Dietrich aus Marienberg waren die vergangenen zwei Wochen in Lingen ziemlich voll.

Die Auszubildende aus der sächsischen Partnerstadt hat ein Praktikum bei der Stadt Lingen (Ems) gemacht. Im Fachdienst Arbeit bekam sie Einblick in den Alltag der Verwaltung, im Wahlbüro packte sie bei den Vorbereitungen zur Oberbürgermeister-Stichwahl mit an.

Programm der Lingener Azubis

Für die Freizeit sorgte die Jugend- und Auszubildendenvertretung der Stadt. Mit ihr ging es zum Altstadtfest und in die Emslandarena. Bei der Feuerwehr ging es mit der Drehleiter nach oben, von dort sah Enya Dietrich Lingen aus ungewohnter Perspektive. Die Kivelinge zeigten ihr bei einer eigenen Führung, welche Geschichte und welche Bräuche hinter der Stadt stecken. Mit den Lingener Auszubildenden konnte sie sich nebenbei austauschen und Kontakte knüpfen.

Austausch mit Tradition

Solche Besuche gibt es zwischen Lingen und Marienberg regelmäßig, und zwar in beide Richtungen. Schon im November wird Alina Klaas, Anwärterin bei der Stadt Lingen, für zwei Wochen in Marienberg arbeiten. Auch 2027 geht der Austausch weiter: Marienberg schickt erneut Auszubildende nach Lingen, und im September reisen zwei Lingener Anwärterinnen in die Partnerstadt.

Quelle: Stadt Lingen (Ems)

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