Hermann Rosen nimmt die Gratulation für den Gewinn des Innovationspreis CEPAAwards von hochrangigen Vertretern von TransCanada Pipelines stellvertretend für die ROSEN Gruppe entgegen.

Hermann Rosen nimmt die Gratulation für den Gewinn des Innovationspreis CEPAAwards von hochrangigen Vertretern von TransCanada Pipelines stellvertretend für die ROSEN Gruppe entgegen.

Feierliche Zeremonie mit Kunden im Innovation Center

Lingen. Die ROSEN Gruppe hat in einer feierlichen Zeremonie gemeinsam mit ihrem langjährigen kanadischen Kunden TransCanada Pipelines den Gewinn des prestigeträchtigen CEPA-Awards für Innovation gefeiert. Der Award belegt die enge Kooperation zwischen beiden Unternehmen. Insbesondere die hervorragende transkontinentale Zusammenarbeit mit den Experten in Lingen wurde von der „Canadian Energy Pipeline Association“ (CEPA) als wesentlich für den Preis hervorgehoben.

Die hochrangige Delegation aus Kanada traf sich in dieser Woche mit der Geschäftsleitung der ROSEN Gruppe, um die langjährige Partnerschaft zu bestärken und gemeinsame Projekte weiter zu vertiefen. Am Donnerstagnachmittag fand die Danksagung im Rahmen der ausführlichen Gespräche und Besichtigungen mit rund 200 anwesenden Projektleitern, Entwicklern, Datenanalysten,  Mitarbeitern aus verschiedensten Bereichen der Fertigung und hochrangigen Vertretern von TransCanada Pipelines im Atrium des Innovation Centers statt.

Persönliche Danksagung von Hermann Rosen und hochrangigen Vertretern von TransCanada Pipelines an rund 200 anwesende Projektleiter, Entwickler, Datenanalysten und Mitarbeiter aus verschiedensten Fertigungsbereichen im Atrium des Innovation Centers.

Persönliche Danksagung von Hermann Rosen und hochrangigen Vertretern von TransCanada Pipelines an rund 200 anwesende Projektleiter, Entwickler, Datenanalysten und Mitarbeiter aus verschiedensten Fertigungsbereichen im Atrium des Innovation Centers.

Hermann Rosen, Präsident der ROSEN Gruppe, sagte anlässlich der Preisverleihung: „ROSEN steht für Spitzentechnologien zum Schutz von Mensch und Umwelt. Diese Auszeichnung ist für uns eine besondere Ehre. Seit 2009 haben wir mit unseren Teams in Kanada und Lingen hart an der EMATTechnologie gearbeitet. Gemeinsam haben wir aus einer Neuentwicklung eine heute essentielle Dienstleistung entwickelt. Die persönliche Danksagung von TransCanada vor Ort in Lingen an alle beteiligten Kolleginnen und Kollegen zeigt, welche große Bedeutung  Inspektionsdienstleistungen für die Sicherheit von Pipeline-Systemen international zugemessen wird.“

ROSEN entwickelte die EMAT-Technologie (Riss- und Beschichtungsfehlererkennung) von 2009 an zur Serienreife und setzte sie bereits in Kanada auf mehreren zehntausend Kilometern erfolgreich ein. Weltweit fordern Betreiber von Industrieanlagen im zunehmenden Maße neuartige Technologien und konsequente Weiterentwicklung, um den steigenden Anforderungen an den sicheren und damit effizienten Betrieb gegenüber den Aufsichtsbehörden gerecht zu werden. Die ROSEN Gruppe nimmt ihre Verantwortung als globaler Technologieführer wahr und bietet gleichzeitig großen Mehrwert für Kunden.

Über den CEPA Award für Innovation

Der Award wird von der „Canadian Energy Pipeline Association“ (CEPA) nach Kriterien wie Originalität und Kühnheit, Einfluss und Sinnhaftigkeit sowie Nachhaltigkeit vergeben. ROSEN gewann den Preis für die Entwicklung der EMAT Pipeline-Inspektions-Dienstleistung als wesentliche Neuheit für Inspektionen in der Öl- und Gasbranche.

Über die EMAT-Inspektionstechnologie

Der elektromagnetisch induzierte Ultraschall (kurz EMAT) ist eine Inspektionstechnologie, mit der Rohrleitungssysteme auf Risse oder Beschichtungsfehler untersucht werden können. Dabei  erzeugt ein Magnetfeld, das sich abrupt ändert, Ultraschallwellen in der Rohrwandung. Materialfehler reflektieren diese Schallwellen und die EMAT-Sensoren fangen sie auf. Anders als beim herkömmlichen, piezoelektrischen Ultraschall, den wohl jeder vom Arztbesuch kennt, ist kein flüssiges Koppelmedium