Nordhorn

Mobile Sirenen auf Blaulicht-Fahrzeugen: Nordhorn testet neue Warnmittel

Sirene an einem Mast, Symbolbild für den Bundesweiten Warntag
Symbolbild: Nikolai Kolosov / Unsplash

Am Bundesweiten Warntag, Donnerstag, 10. September, testet Nordhorn erstmals zwei mobile Sirenen auf Fahrzeugen von DLRG und Rettungshundestaffel, die mit Blaulicht und Lautsprecherdurchsage durch die Stadt fahren.

Ab 11 Uhr werden bundesweit unterschiedliche Warnmittel ausgelöst, von Warn-Apps über Rundfunk bis zu Sirenen, die Entwarnung folgt gegen 11.45 Uhr. Gefahr besteht dabei nicht, es geht um den Test der technischen Abläufe. Für die Grafschaft Bentheim übernimmt die Leitstelle Ems-Vechte die Alarmierung der mehr als 40 gemeindlichen Sirenen in allen sieben Kommunen.

Zwei Routen durch Nordhorn

In Nordhorn kommen zusätzlich zwei mobile Sirenen des Katastrophenschutzes zum Einsatz. Ein Fahrzeug fährt den Bereich Bahnhof, Denekamper Straße, Friedrich-Ebert-Straße und Gildehauser Weg ab, das zweite den Bereich Veldhauser Straße, Stadtring, Postdamm und Euregiostraße. Beide fahren um 11 und um 11.45 Uhr langsam mit eingeschaltetem Blaulicht ihre Routen ab und geben die Warnung beziehungsweise Entwarnung per Lautsprecher durch, der Landkreis weist auf mögliche Verkehrsbehinderungen in dieser Zeit hin.

Weitere Informationen zum Warntag gibt es unter www.bundesweiter-warntag.de sowie unter www.grafschaft-bentheim.de/bevoelkerungsschutz.

Quelle: Landkreis Grafschaft Bentheim

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