Meppen

Bürgersprechstunde in Meppen: Was Helmut Knurbein am Donnerstag erwartet

Meppens Bürgermeister Helmut Knurbein
Bild: Stadt Meppen

Meppen. Ohne Termin, ohne Anmeldung, zwei Stunden Zeit: Am Donnerstag, 20. August, lädt Bürgermeister Helmut Knurbein von 16 bis 18 Uhr zur Bürgersprechstunde. Wer kommen möchte, geht in sein Dienstzimmer Nr. 105 in der Stadtverwaltung am Markt 43. el-news hat ihn vorab gefragt, was in diesen Gesprächen eigentlich passiert.

Kein Thema sticht heraus

Herr Knurbein, mit welchen Anliegen kommen die Bürgerinnen und Bürger derzeit besonders häufig zu Ihnen?

Die Anliegen sind sehr individuell und vielfältig. Es lässt sich daher kein einzelnes Thema benennen, das besonders häufig Gegenstand der Bürgersprechstunde ist.

Die Fachbereiche sind immer dabei

Welche Themen lassen sich direkt im Gespräch klären, und wann müssen weitere Fachbereiche der Stadtverwaltung eingebunden werden?

Grundsätzlich werden die jeweils zuständigen Fachbereiche der Stadtverwaltung immer einbezogen, damit fachliche Fragen möglichst konkret und umfassend beantwortet werden können.

So geht es nach dem Gespräch weiter

Wie wird sichergestellt, dass Anregungen und Beschwerden dokumentiert, weitergeleitet und verlässlich nachverfolgt werden?

Die Anliegen werden von mir an den jeweils zuständigen Fachbereich weitergeleitet. Dieser informiert mich in der Folge über den Bearbeitungsstand.

Ideen gehören in den Wettbewerb

Gibt es ein Anliegen aus einer früheren Sprechstunde, das zu einer konkreten Veränderung in Meppen geführt hat?

Das ist so in einer Bürgersprechstunde nicht der Fall gewesen. Der passende Rahmen für konkrete Vorschläge und Ideen zur Weiterentwicklung unserer Stadt ist insbesondere der Ideenwettbewerb Deine Idee für Meppen, der alle zwei Jahre stattfindet. Hier haben Bürgerinnen und Bürger die Möglichkeit, innovative Vorschläge zur Bereicherung des Stadtbildes oder der Erlebniskultur einzureichen.

Alle Altersgruppen kommen

Welche Bevölkerungsgruppen nutzen das persönliche Gespräch bislang eher selten, und wie will die Stadt auch diese Menschen erreichen?

Die Bürgersprechstunde wird von Bürgerinnen und Bürgern aller Bevölkerungs- und Altersgruppen genutzt.

Mitbringen muss man nichts

Was sollten Bürgerinnen und Bürger vorbereiten, damit ihr Anliegen möglichst konkret besprochen werden kann?

In der Regel müssen Bürgerinnen und Bürger nichts mitbringen oder vorbereiten. Wenn Unterlagen oder Informationen zum besseren Verständnis des Anliegens beitragen oder für eine anschließende Abstimmung mit dem zuständigen Fachbereich hilfreich sind, können diese selbstverständlich mitgebracht werden.

Quelle: Stadt Meppen

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