Polizei und Kinderschutzbund erklären Lingener Eltern, wie Cybermobbing beginnt

Eine Präventionsbeamtin der Polizei und ein Berater des Kinderschutzbundes stehen am Donnerstag, 5. November 2026, gemeinsam vor Lingener Eltern. Ihr Thema: Mobbing und Cybermobbing, und woran Erwachsene erkennen, dass ein Kind betroffen ist.
Vom Klassenchat bis zum Messenger
Beleidigungen in der Chatgruppe der Klasse, Ausgrenzung in sozialen Netzwerken, gezielte Angriffe per Messenger: Für Kinder und Jugendliche kann das zur schweren Belastung werden, Eltern bemerken es oft spät. Kriminalhauptkommissarin Hildtrud Frese aus dem Präventionsbereich der Polizei Lingen und Dr. Dirk Themann von LOGO, der Beratungsstelle des Kinderschutzbundes Lingen, erläutern unter dem Titel „Mobbing – Cybermobbing: Gefahren im Netz“, wie sich solche Situationen entwickeln, welche Anzeichen es gibt und wie man angemessen reagiert.
Kostenlos, aber nur mit Anmeldung
Der Abend beginnt um 19 Uhr in der Aula der Friedensschule und endet gegen 21.15 Uhr. Eingeladen sind Eltern, Erziehungsberechtigte und alle Interessierten. Die Teilnahme kostet nichts, wegen begrenzter Plätze ist aber eine Anmeldung unter keb-el-o.de nötig. Veranstalter ist die Reihe Eltern-Bildung-Lingen von Stadtelternrat, Stadt Lingen, Katholischer Erwachsenenbildung und VHS Lingen.
Hilfe im Akutfall
Wer schon jetzt Rat braucht: Die Beratungsstelle LOGO in der Wilhelmstraße 40a berät kostenlos und auf Wunsch anonym, Telefon 0591 2262, info@logolingen.de.
Quelle: Stadt Lingen (Ems)


