LingenWirtschaft & Politik in der Region

Führen in Teilzeit: Lingens Stadtverwaltung erneut als familienfreundlich zertifiziert

Guido Franke von der Stadt Lingen nimmt von Sonja Akay das Gütesiegel Familienfreundlicher Arbeitgeber entgegen
Guido Franke (Stadt Lingen) erhält das Gütesiegel von Sonja Akay (Emsländische Stiftung Beruf und Familie). Foto: Stadt Lingen (Ems)

Wer bei der Stadt Lingen arbeitet, kann auch eine Leitungsstelle in Teilzeit übernehmen, mobil arbeiten oder seine Ausbildung in Teilzeit machen. Für diese Angebote hat die Emsländische Stiftung Beruf und Familie der Stadtverwaltung erneut das Gütesiegel „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ verliehen.

Die Zertifizierung läuft von 2026 bis 2029. Entgegengenommen hat sie Guido Franke, der als Fachbereichsleiter für Personal und Innere Dienste zuständig ist. Überreicht wurde das Siegel von Sonja Akay von der Stiftung.

Was die Beschäftigten konkret davon haben

Die Stadt setzt auf flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten, damit Beruf und Familie zusammenpassen. Wer Verantwortung übernehmen und sich weiterentwickeln will, muss dafür nicht in Vollzeit arbeiten: Führungspositionen sind auch in Teilzeit möglich. Für Eltern kleiner Kinder stellt die Stadt bei Bedarf Plätze in Krippe und Kita bereit.

Teilzeitausbildung als Einstieg

Auch Menschen mit familiären Verpflichtungen sollen bei der Stadtverwaltung eine Ausbildung beginnen können. Dafür gibt es die Möglichkeit, die Ausbildung in Teilzeit zu absolvieren. Die Verwaltung will so Fachkräfte gewinnen und langfristig binden und ihre Arbeitsbedingungen weiterentwickeln.

Quelle: Stadt Lingen (Ems)

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