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ROSEN Gruppe Weiht neues Büro in Eschede ein

DIREKTE NACHBARSCHAFT ZUR UNIVERSITY OF TWENTE UND DER HOCHSCHULE SAXION

 

Foto: Schöning Fotodesign / Haben am Mittwoch das neue Büro der ROSEN Gruppe in Enschede offiziell eingeweiht (v.l.n.r.): Dirk Maiwald (ROSEN Gruppe), Joop Halman (University of Twente), Eelco Eerenberg (Vertreter der Stadt Enschede) und Patrik Rosen (Vertreter der Eigentümerfamilie).

 

Lingen (Ems)/Enschede – Die ROSEN Gruppe hat am Mittwoch ein neues Büro in der deutsch-niederländischen Grenzregion eingeweiht. Es befindet sich in Enschede in direkter Nachbarschaft zur University of Twente und der Hochschule Saxion im „Kennispark“. Der Schwerpunkt wird im Bereich Software- und Algorithmen-Entwicklung liegen, in dem die ROSEN Gruppe stark wächst. Ursprünglich kommt die ROSEN Gruppe aus dem Emsland. Dort befindet sich das Forschungs- und Entwicklungszentrum in Lingen (Ems); mit über 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Standort des Technologieunternehmens. Eine weitere Niederlassung ist mit rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Oldenzaal angesiedelt. Von hier führt das Unternehmen sein Europageschäft.

 

„Mit dem neuen Büro in Enschede setzen wir unseren Weg fort, bei den Spezialisten vor Ort zu sein, anstatt sie ausschließlich für unseren größten Standort in Lingen einzustellen“

 

So Patrik Rosen (Vertreter der Eigentümerfamilie) bei der Einweihungsfeier. „Wir starten in Enschede in direkter Nähe zur Uni und Hochschule mit einem Team von rund zehn Leuten und suchen weitere hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Bereiche Geo-Informationssysteme, Data Science, Software- bzw. Algorithmen-Entwicklung, und Cloud Computing“, so Rosen weiter. Mit dem neuen Büro präsentiert sich ROSEN als attraktiver Arbeitgeber für die Grenzregion. Darüber hinaus möchte das Unternehmen so eng wie möglich mit Universitäten, Tech-Start-Ups und anderen Industrieunternehmen zusammenarbeiten.

 

Ziel ist ein großer Campus für Universitäten und Unternehmen

 

Eelco Eerenberg, Vertreter der Stadt Enschede, betonte in seiner Rede am Mittwoch, dass hier der Ort sei, an dem sich Wissenschaft und Wirtschaft verbänden. Langfristig soll der Kennispark zu einem großen Campus werden, an dem Universitäten und Unternehmen in einem „Ökosystem“ zusammenleben. Joop Halman (Professor an der Uni Twente) blickte in seinen Grußworten auf Kooperationen zwischen der ROSEN Gruppe in Lingen und der University of Twente zurück, und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem Technologiedienstleister.

 

Nach dem offiziellen Teil der Einweihung hatten die Gäste aus Bildung, Wirtschaft und Politik die Chance, sich über die ROSEN Gruppe zu informieren. Es ging unter anderem um die Auswertung von Inspektionsdaten sowie um allgemein anstehende Projekte von ROSEN.

 

Foto: Schöning Fotodesign / Nach dem offiziellen Teil der Eröffnung hatten die eingeladenen Vertreter aus Politik, Bildung und Wirtschaft die Chance, sich über die ROSEN Gruppe zu informieren und sich miteinander zu vernetzen.

 

Das Büro in Enschede ist das zweite, das ROSEN in kurzer Zeit eröffnet hat. Ende Mai weihte das Unternehmen seine neue Niederlassung in Osnabrück ein. Dort arbeiten jetzt schon rund 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eng mit der Hochschule und der Universität Osnabrück zusammen. Geht es in Enschede vorwiegend um die Unterstützung von Software- und Algorithmen-Projekten, beschäftigt sich das Osnabrücker Büro vor allem um Entwicklungsprojekte rund um das Thema künstliche Intelligenz. Darüber hinaus engagiert sich die ROSEN Gruppe mit der Stiftungsprofessur „Semantische Informationssysteme“ künftig an der Universität Osnabrück.

 

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